Gute Vorsätze durchhalten, wie kann ich das schaffen?

  1. Sie brauchen ein Ziel, sonst kommen Sie nirgends an.
  2. Erst mal mit kleinen Dingen anfangen. Wenn Sie erfolgreich waren, merken Sie ganz schnell, dass Sie erfolgreich waren und damit ist der Grundstein für weitere Ziele gelegt.
  3. Setzten Sie sich nicht zu viele Ziele auf einmal. Sondern lieber eines nach dem anderen.
  4. Seien Sie realistisch.
  5. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich täglich mental mit dem Ziel beschäftigen (Das ist wie beim Sport. Beim Muskelaufbau muss ich 3x täglich meine Übungen machen, danach sollte ich 1-2 x die Trainingseinheiten durchführen, um das was erreicht wurde, zu halten).
  6. Wenn Sie zufrieden sind, weil Sie Ihr Ziel erreicht haben, dann machen Sie einen Smiley dahinter und gehen ein neues Ziel.
  7. Wenn Sie nicht allein starten wollen, suchen Sie sich Gleichgesinnte und verfolgen gemeinsam Ihr Ziel.
  8. Erzählen Sie jedem, welches Ziel Sie verfolgen. Damit motivieren Sie sich durchzuhalten, denn wer will sich bei Nachfrage von anderen Blos stellen.
  9. Belohnen Sie sich, wenn Sie Zwischenziele erreicht haben.
  10. Setzten Sie sich für das finale Ziel eine größere Belohnung.

Manchmal ist es schwierig, alte Verhaltensmuster aufzulösen. Das Gehirn nimmt lieber seinen Trampelpfad. Neues braucht einen anderen Weg und diesen gilt es bei zu behalten. Das kann ein paar Wochen dauern, bis sich die neuen Verhaltensweisen etabliert haben, aber danach läuft es meistens. Überlegen Sie sich eine Strategie, um Rückfälle zu vermeiden. Manchmal braucht es aber auch professionelle Hilfe, um weiter zu kommen. Scheuen Sie sich nicht dabei Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen!

Frieden

Über allen Gipfeln

Ist Ruh',

In allen Wipfeln

Spürest Du

Kaum einen Hauch;

Die Vögelein schweigen im

Walde.

Warte nur! Balde

Ruhest du auch.

Johann Wolfgang von Goethe                       

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen ein friedvolles Weihnachtsfest!

Wußten Sie das Rechthaberei zu Stress führen kann?

Wer misstraut, kritisiert, verurteilt und sich selbst bedauert

verliert auf Dauer an Energie. Durch die fehlende Vitalität

und die Rechthaberei kann es in Beziehungen zu Spannungen kommen,

die wiederum zu Stress und gesundheiltichen Schäden führen können.

Rechthaberei ist auf Dauer Gift für jede Beziehung und füht zur Endfremdung

und Trennung.

Wer eine glückliche Beziehung führen möchte, entscheidet, akzeptiert und

gibt auch mal nach. Das gibt der Beziehung Stabilität, Vertauen und Nähe.

Frage an den Dalai Lama: "Was überrascht Sie am meisten?"

 

Antwort Dalai Lama:

"Der Mensch, denn er opfert seine Gesundheit, um Geld zu machen. Dann

opfert er sein Geld, um seine Gesundheit wiederzuerlangen. Und dann ist er so ängstlich

wegen der Zukunft, dass er die Gegenwart nicht genießt. Das Resultat ist,

dass er die nicht in der Gegenwart oder in der Zukunft lebt. Er lebt, als würde

er nie sterben. Und dann stirbt er und hat nie wirklich glebt."

Quelle: "Wenn du Orangen willst, such nicht im Blaubeerfeld" von John Strelecky

Mit dem kleinen Wort "muß", machen wir uns selber Druck.

Z.B. "Ich muß dies und jenes tun"

Solch ein Satz entsteht aus unseren selbst auferlegten Gedanken

und unserer Überzeugung.

An der Stelle von "ich muß" könnten Sie einmal "ich möchte" an diese Stelle setzen

und dann schauen sie mal, ob Sie dies oder jenes wirklich möchten.

Achten Sie heute mal drauf und seien sie mal gespannt, was sich verändert.

Viel Spass bem erkennen des Unterschiedes und Ihrer Veränderung zum Tun der

Dinge in Ihrem Leben. So ergibt sich eine völlig neue Sichtweise!

Wenn Sie mal wieder den Kopf voller Dinge haben oder von einem

Termin zum nächsten hetzen, dann gehen Sie mal in den Wald.

Genießen Sie dort die frische Luft, schauen sich beim Laufen die Bäume an,

hören die Vögel singen, denießen Sie die Stille.

Einfach dort mal auf eine Bank setzten, schauen und das Nichtstun genießen.

Das macht den Kopf frei und man ist bei sich selbst.

Eine natürliche Möglichkeit um die Akkus auf zu laden.

Seit geraumer Zeit erfreuen sich immer mehr Menschen am meditativen Malen.

Jetzt werden Sie sich fragen, was das ist?

In vielen Büchereien, gibt es dazu Bücher und Blöcke. Die Aufgabe besteht darin, das vorgegebene Muster (Mandala) mit Ihren persönlich ausgewählten Farben auzumalen.

Wenn Sie sich mit dem Malen beschäftigen, sind Sie Achtsam und leben im Moment.

Auch wenn Sie gedanklich einmal abschweifen, kommen sie einfach wieder zu Ihrem

Bild zurück - Ähnlich wie bei einer Meditation.

Vorteil an diesen Büchern:

-Sie müssen keinen Kurs belegen

-Sie können sich die Zeit selbst einteilen

-Sie tun etwas für sich

-Sie entdecken die Malerei aus der Kindheit wieder für sich

-Sie üben Achtsamkeit, die Sie wiederum entstresst

Kennen Sie auch die Sorte Menschen, die als Unglücksraben gelten?

Diese sind immer mit Ihren negativen Gedanken beschäftigt und leben danach. Sie

ziehen das Unglück förmlich an.

Das Unbewusste nimmt diese Gedanken ungefiltert an, denn es kann nicht differenzieren

zwischen gut und Schlecht für den denkenden Menschen.

Diese Menschen sind immer in der Opferrolle und fühlen sich da meist auch wohl, denn dort werden sie

von ihren Mitmenschen bedauert.

Dann denken wir doch lieber Positiv und machen, wenn dann doch mal etwas passiert uns dann Gedanken,

warum das passiert ist. Es hat immer einen Grund! Bspl.: Sie ecken Ihr Auto an. Wo waren Sie mit Ihren Gedanken?

Zuviel im Kopf ? - Seien Sie Achtsam!-

Um Stress vorzubeugen, sollte man jeden Tag mit etwas für sich tun. Etwas, dass Ihnen Spaß macht.

Ich habe festgestellt, dass viele Menschen aber gar nicht mehr wissen, was ihnen Spaß macht.

Das haben sie im laufe des Erwachsenseins und den Verpflichtungen vergessen. Vor längerer Zeit

hat mich in einem Burnout-Präventions-Seminar genau darauf eine Teilnehmerin angesprochen.

Sie wisse nicht, was mit dieser Frage gemeint war - Ist das nicht schlimm? -

Geht Ihnen das auch so? Dann überlegen Sie mal, was Sie früher als Kind gerne gemacht haben,

da findet sich sicherlich Vieles.

Wenn Sie für sich täglich nur 30 Minuten aufwenden, kommt das auf jedenfall ihrer persönlichen

Lebenweise zu gute.

Wir Erwachsene lachen meistens nur noch bis zu 15x am Tag, Kinder dagegen bis zu 400x.

Wenn wir viel Humor haben, dann lebt es sich einfach leichter und am besten ist es, wenn

Sie über sich selbst lachen können.  Da beim Lachen Endorphine ausgeschüttet werden,

erklärt es sich von selbst, das Lachen eben die beste Medizin gegen Stress, Ängste und Ärger ist.

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