"Steck den Kopf nicht in den Sand …

… denn das Leben geht weiter!“ So oder ähnlich könnte dieser Spruch für die Momentane Situation, in der sich manche von uns wegen Corona befinden, zutreffen.

Aber es gibt auch diesen: „Jede Krise hat seine Chance“

… und genau so ist es. Natürlich immer im Nachhinein. In dem Moment, indem die Krise uns trifft, denken wir oft: „Warum ich schon wieder?“ und machen uns damit zum Opfer.

Wenn wir uns aber Fragen: „Was will mir die Krise sagen, was könnte ich in meinem Leben ändern?“ Dann beschäftigen wir uns mit uns selbst und werden vom Opfer zum Macher.

Vielleicht haben Sie gerade Ihre Arbeit verloren und natürlich ist das keine schöne Situation, denn man ist erst mal abhängig. Aber vielleicht waren Sie mit dieser Arbeitsstelle schon lange unzufrieden und werden jetzt gezwungenermaßen zur Neuorientierung gedrängt.

Im Nachhinein können Sie mit Abstand den Nutzen aus der Krise sehen und sind oft meist hinterher dankbar, dass es so gekommen ist, wie es kam.

Sind wir mal ehrlich, wir nehmen im Leben so vieles hin, aus Angst vor Veränderung, dass wir gar nicht mehr merken, wie unzufrieden wir eigentlich sind. Dann kommen manchmal irgendwelche äußeren Umstände und zwingen uns, die Weichen neu zu stellen.

Fazit: Alles kommt so, wie es kommen soll und für alles andere sollten wir unsere innere Einstellung überdenken! Das bedeutet: „Dinge die du ändern kannst, ändere. Für alles was du nicht ändern kannst, verändere deinen Blickwinkel und / oder deine innere Einstellung. „

„So wirst du nie zum Opfer, sondern bleibst immer der Macher deines Lebens!“

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