Sind Sie mit sich im Reinen? Lieben Sie sich selbst?

Das ist die große Frage. Akzeptieren Sie sich so wie Sie sind, mit all ihren Fehlern?

Es würde Ihr Leben unglaublich vereinfachen, wenn Sie sich selbst lieben würden, wie Sie sind. Mit allen Ihren positiven, aber auch negativen Seiten, Ihren Schattenseiten.

Wäre es nicht einfach besser, jeden und alles, was Sie nicht ändern können, so zu akzeptieren wie es ist? Es würde das Leben ungemein erleichtern. Andere kann man nicht ändern, nur sich selbst.

Akzeptieren Sie Ihren Körper, Ihr Verhalten, Ihr Lachen usw. so wie es ist?

Wer sagt denn, dass schöne Menschen glücklicher wären oder zufriedener mit sich selbst? Vor allem wie definiert sich das Wort „schön“ oder „glücklich“? Man kann es Menschen ansehen, ob sie mit sich im Reinen sind, achten Sie mal auf die Non-Verbalen Zeichen. Menschen, die sich selbst so akzeptieren wie Sie sind, sind authentisch in all ihren Verbalen und Non-Verbalen Zeichen (Körperhaltung, Gestik und Mimik) Sie vertreten ihre Meinung und strahlen eine gewisse Ruhe und Zufriedenheit aus.

Sie kennen bestimmt auch Menschen, die vielleicht eine krumme Nase haben oder ein paar Pfund zu viel auf der Hüfte, aber sie haben eine tolle Ausstrahlung. Sie nehmen, wenn sie irgendwo hinkommen, direkt den „Raum“ ein.

Wenn Sie gelassener werden und sich annehmen wie Sie sind, dann werden auch Sie zufriedener und so können Sie sich am ehesten akzeptieren und lieben.

Vielleicht wurde aber immer Kritik an Ihnen geübt, oft schon als Kind? Dann fühlen oder fühlten sich wertlos und stellten sich infrage - Mit fatalen Auswirkungen bis heute.

Vielleicht sollten Sie einen Neustart wagen und sich mal für alles was Sie gut in ihrem Leben gemacht haben loben und anerkennen. Dankbar sein, für alles was sie besitzen oder wo sie heute sind. Wenn ihnen das schwerfällt, beziehen sie ihr Umfeld in die Befragung mit ein. Schreiben Sie alles auf, was man ihnen sagt und heben es gut auf, sodass Sie es immer wieder vor Augen haben.

Klopfen sie sich mal auf die Schulter und sagen zu sich: „Das habe ich gut gemacht!“

Einen kleinen Schritt auf sich selbst zu gehen, ist schon die halbe Miete.

Wenn Sie es allein nicht schaffen sollten, holen Sie sich professionelle Hilfe! Seien sie sich es Wert!

„Bist Du Abhängig vom Zuspruch anderer?“

Vom Zuspruch der anderen Abhängig zu sein ist für viele Menschen wichtig. Oft wird die eigene Meinung untergraben und dem anderen so angepasst, dass man immer in einem positiven Licht für den Gegenüber erscheint. Vielleicht bei den Kollegen oder beim Chef?

Abhängige Persönlichkeiten haben meist mehrere Probleme nebeneinander:

  • Meistens werden wichtige Lebensentscheidungen durch einen Appell zur Hilfe oder gar komplett an andere abgegeben.
  • Sie kennen keine eignen Bedürfnisse, da sie sich immer unterordnen, weil meist zu diesen Personen ein Abhängigkeitsverhältnis besteht. Zudem können Sie nicht „Nein“ sagen und geben meist den Wünschen anderer nach.
  • Sie können bei anderen, bei denen eine Abhängigkeit besteht, ihre Wünsche nicht äußern.
  • Sie können ganz schlecht alleine leben, haben übertriebene Ängste vor dem Alleinsein und leiden an überzogener Angst, nicht für sich selbst Sorgen zu können. Vor allem nicht von Personen verlassen zu werden, zu denen sie in einer Abhängigkeit stehen.
  • Ebenfalls sind sie sehr eingeschränkt, was irgendwelche Alltagsentscheidungen betrifft. Sie brauchen dazu immer die Bestätigung und Ratschläge anderer.
  • Die abhängigen Persönlichkeiten fühlen sich meist inkompetent, schwach und hilflos.

Bei diesen Persönlichkeiten ist eine Veränderung meist sehr schwierig, da sie eben von ihrem Persönlichkeitsmerkmal so sind wie sie sind. Bei manchen trifft vielleicht auch nicht alles zu, was in der Aufzählung genannt wurde. Hoffnung etwas zu verändern gibt es immer, sofern der oder die Betroffene es auch möchte. Allerdings ist so ein nicht selbstbestimmendes Leben auch sehr bequem und wird manchmal schon allein aus diesem Grund eher nicht so gerne verändert.

Tipps zur Veränderung:

  • Probieren sie mal bei kleinen Dingen des Alltags „Nein“ zu sagen. Z.B. beim Metzger: Wenn die Frage kommt, ob es ein bisschen mehr sein darf, dann sagen sie „Nein“ oder die Kollegin bittet sie einen Kuchen zu backen, sie sagen „Nein“.
  • In Rollenspielen üben
  • Sich an eine Selbsthilfegruppe wenden
  • Nehmen sie einen Coach in Anspruch - Motivation zur Steigerung des Selbstwertgefühls

.......Oder: Versuchen Sie es mit einer Verhaltenstherapie

Mein Basenfastentagebuch: Dienstag- Donnerstag, 12. -14. Tag

Heute Nacht hatte ich so gefroren, dass ich 2 Decken benötigte. Das lag bestimmt an den 3

Kilo die ich abgenommen hatte, mir fehlt die wärmende Fettschicht. Ansonsten geht es mir gut.

Den Einlauf kann ich mir auch sparen, denn die Sache läuft von selbst.

Zum Frühstück gab es wie immer Obst mit Erdmandelflocken und Mandelmus und für den Mittag

habe ich noch etwas Kürbissuppe, dazu gab es noch einen kleinen Salat.

Ebenso wiederholten sich dann auch die letzten beiden Tage.

Ein großes Plus: Ich hatte ab Dienstag eine wahnsinns Energie. Scheinbar war mein Körper

so übersäuert, dass sich das Wohlbefinden so Zeitverzögert eingestellt hatte. Gut, dass ich

in die Verlängerung gegangen bin.

Jedenfalls war das Kirschkern-Wärmesäckchen seit Dienstag mein ständiger Begleiter.

Ich freute mich jedenfalls morgen auf das erste Brötchen und den ersten Kaffee.

So schwappten die letzten Tage daher......

Donnerstag Abend machte ich ein letztes Basen-Natron-Bad und beschloss, dass ich stark ans Basenfasten

angelehnt weiter Essen möchte. So die Idee.

Endlich Freitag!!!!!!!!!!!!!!!!

Gleich nach dem Aufstehen ging es an die Kaffeemaschine. Als ich den ersten Schluck nahm,

schmeckte der Kaffee ungewohnt Bitter, nicht so wie ich ihn in Erinnerung hatte.

Diese Bitterkeit begleitete mich noch eine ganze Weile.

Ich zog dann doch lieber meinen "Guten- Morgen-Tee" vor.

Mit dem Marmeladenbrötchen, weil Marmelade basisch ist, verschwand endlich der bittere

Geschmack auf meiner Zunge.

Am Abend gab es eine Gemüselasagne mit dem Ergebnis, dass mir die Nudeln

schwer im Magen lagen.

Ergebnisse des Basen-Fasten:

Wenn man durchält, wird man mit neuer Energie belohnt. Meine Arthrose wurde nicht besser,

aber auch nicht schlechter. Man verliert ein paar Kilo und hat während des Fastens keine Blähungen.

Meine Haut wurde besser und zärter und man kann regelmäßig zur Toilette.

Fazit: Die basische Denkweise beim Kochen und Essen bleibt erhalten - auch noch Monate später!

Probieren geht über Studieren, deshalb mein Tipp: Ausprobieren schadet auf keinen Fall!

 

Das war mein Basenfasten - Tagebuch. Ich hoffe es war hilfreich und interessant für Sie?

Gerne können Sie mir auch dazu per Mail Ihre Meinung schreiben - ich würde mich freuen.

 

Neu: Ab nächsten Mittwoch gibt es einen neuen Blog, der immer 14-tägig erscheint.

Ich lade Sie ein, über die wechselndenThemen wie Ängste verschiedener Arten,

Wechseljahren, Beziehungen und Stress zu lesen.

Bestimmt finden auch Sie sich bei manchen Themen wieder.

Viel Spass beim lesen!

 

 

 

Mein Basenfasten-Tagebuch: Montag, 11. Tag

Heute fühlte ich mich körperlich ganz normal. Außerdem ist Bergfest - ich zähle ab heute Rückwärts, da

am Donnerstag mein letzter Basenfasten-Tag ist. Da heute Halloween ist und ich das Abendessen, die

Kürbissuppe vorgekocht hatte, war der Tag gerettet.

Mittags gab es einen kleinen Rest Püree und dazu ein Sellerie-Salat. Von der Menge her, war es so

viel, das für morgen noch etwas übrig blieb.

Am Abend war dann ab 17 Uhr, weil es da dunkel wurde, die Halloween-Party. Wir hatten Feuerkörbe

aufgestellt, somit war es schön warm. Allerdings stanken wir bis zur Haarwurzel nach Qualm -  Egal.

Ich war schön dick eingepackt und die Suppe wärmte zusätzlich von innen.

Ich hatte Ingwer und Chillie in der Suppe mitgekocht, das war ganz schön scharf, aber auch sehr lecker.

Speziell für mich hatte ich mir eine Kanne Basen-Tee mit raus genommen und als Snack gab es für Trocken-Obst.

So hatte ich wenigsten auch etwas Süßes.

Die Spinnen-Muffins waren sehr lecker - so die Gäste. Ich hatte mir extra einen für Freitag

aufgehoben, damit ich weiß, ob es sich lohnt die Muffins noch mal zu backen, denn sie waren sehr aufwendig.

Gegen 19 Uhr haben wir dann die Party beendet, da keine Kinder mehr kamen und es neblig-kalt wurde.

Das Aufräumen ging recht schnell, da jeder seine Sachen wieder mitgenommen hatte.

Als wir dann drinnen waren, mussten wir erst mal reium duschen und die ganze Bekleidung viel am nächsten Tag

der Waschmaschiene zum Opfer. Da war auch nix mit auslüften, hat gestunken wie die Hölle -

ich mußte alles durchwaschen. Auch egal - schön war es trotzdem.

Fazit: Trotz Basen-Fasten kann man toll Feiern, man muss sich nur gut vorbereiten!

Mein Basenfasten-Tagebuch: Sonntag, 10. Tag

Da heute die Sonne schien, ging es nach dem Frühstück ab in den Wald zum Walken.

Vorsichtshalber nahmen wir eine Tüte mit, für den Fall Pilze zu finden. Tatsächlich, im letzten Drittel

des Weges fanden wir so viele Pilze, das wir noch hätten 10 weitere Tüten befüllen

können. So kann es manchmal laufen!

Zuhause angekommen, gibt es für alle anderen Kaffee und für mich Tee. Allerdings

kann ich den Schaumtörtchen, die wir gestern auf dem "Kalten Markt" gekauft hatten,

nicht verkneifen. Trotz der 3 Trockenfeigen und dem Obstmus das ich schon hatte, mußte

ich eins essen - die waren vielleicht lecker - ich hätte mich geärgert, wenn ich

es nicht probiert hätte. Solche habe ich auch nie wieder gesehen. Auf jedenfall

eine tolle Alternative zu den herkömmlichen Schaumküssen.

Wie ich später las, waren Schaumküsse in der Skala beim Basenfasten als Neutral

eingestuft -  also, alles hab so wild. Schließlich war ich ziemlich Tapfer, was das Essen angeht.

Die Pilze hatte ich geputzt und eingefroren - immerhin 4 Tüten.

Am Abend gab es noch ein Basenbad und zum essen Sellerieschnitzel ohne Panade,

sehr zum Ärger meines Sohnes, dafür mit Süßkartoffeln und gebratenen Zwiebeln. Mhh, sehr lecker.

Fazit:" Wer schon 10 Tage durchhält darf auch mal Sündigen!"

 

 

Mein Basenfasten-Tagebuch: Samstag, 9.Tag

Heute war ich richtig gut drauf und meine Haut ist vom Basen-Bad mit Natron auch total weich.

Wenn das so weiterlief, könnte ich sich fast dran gewöhnen. Allerdings mußte heute ein Einlauf

sein, da sich von selbst nichts tat. War aber total unkompliziert, weil man den Zeitpunkt ja selbst bestimmt.

Danach ging ich zum normalen Tagesgeschehen über und bug am Nachmittag ein paar "Spinnen-Muffins"

und kochte eine Kürbissuppe, da am Montag Halloween war und wir mit den Nachbarn einen Umdrunk machen wollten.

Für mich gab es schon mal die Suppe am selben Abend, natürlich ohne Brot.

Da wir nach Ortenberg auf den "kalten Markt" wollten, war ich so schon mal satt und konnte den Versuchungen

auf dem Markt vielleicht besser wiederstehen.

Der kalte Markt machte seinem Namen alle Ehre. Es war ziemlich kalt, was mir aber nicht soviel ausmachte,

ich hatte mich warm eingepackt. Denn mit dem Basenfasten friert man eher, als wenn man sich normal ernährt.

Ich konnte mir alles anschauen, während mein Mann querbeet alles durchprobierte.

Bei der Feuerwurst im Brötchen wurde ich kurzzeitig schwach, man ist ja schließlich Mensch,

und ich habe einmal abgebissen. War ja etwas basisches drinnen - die Kartoffel;-)

Später hatte ich mir beim Maronie-Mann heiße Maronen gegönnt, die laut Fasten erlaubt waren. Danach

war ich satt. Wunderbar, geht auch ohne den ganzen Schnickschnack. Ich hatte noch nie auf einem Markt so

wenig Geld ausgeben. Hat eben alles seine Vor- und Nachteile.

Fazit: Wenn man schon zu Hause etwas gegessen hat,

fällt einem der Gang über so einen Markt nicht so schwer!

Ich hätte genausogut einen Maiskolben essen können,

allerdings ohne Butter oder fritierte Gemüsechips.

Es gibt immer einen Weg!

.

 

Mein Basenfasten-Tagebuch: Freitag, 8. Tag

Wie immer gestaltete sich das Frühstück mit dem Obst der Saison, Erdmandelflocken, etwas frisch

gepressten Zitronensaft und etwas Mandelmus - mittlerweile war ich richtig gut daran gewöhnt.

Nach dem Frühstück fuhren wir nach Aschaffenburg zum Bummeln, da Ferien waren und mein

Mann Urlaub hatte. Ich war schon ein bisschen skeptisch, wie sich dabei der Essensablauf

gestalten sollte. Doch es lief völlig unproblematisch. Zu Mittag aßen wir beim Italiener. Für

mich gab es eine Suppe und einen kleinen Salat. Das war sehr lecker

und machte mich satt. Ich hatte von zu Hause einen Behälter mit Trockenobst und eine

Flasche Wasser dabei. So ausgerüstet, konnte nicht viel passieren.

Am Nachmittag gönnte ich mir dann zum Tee mein Trockenobst, während meine

Familie sich mit Kaffee und Kuchen belohnte. Ich belohnte mich dafür mit ein paar

tollen Stiefeln .- Geht doch-

Gegen Abend gab es für mich in einem Restaurant gegrilltes Gemüse mit gegrillten Kartoffeln,

damit auch ich satt wurde. Als wir wieder zu Hause waren, war noch ein Einlauf nach Plan dran

und somit war auch dieser Tag rum.

Fazit: Auswärts Essen ist kein Problem. Besonders gut klappt

das beim Italiener. Man muss nur seine Wünsche äußern!

 

 

Mein Basenfastentagebuch: Donnerstag, 7. Tag

Jetzt wo ich mich richtig wohl fühlte und mich an das Basenfasten gut gewöhnt hatte, fiel es mir

nicht schwer, noch eine Woche dran zu hängen. Da ich leider diesen problematischen

Anfang mit dem Koffeeinentzug (Übelkeit und Kopfschmerzen) hatte, fühlte ich mich

irgendwie um die erste "richtige Woche" betrogen. Deshalb freute ich mich auf die

zweite Runde.

Den Essensplan gestaltete ich mir ganz individuell, ich wußte ja jetzt worauf es an kam.

Danach fuhr ich zum Einkaufen auf den Wochenmarkt und in die Drogerie,

um die restlichen Lebensmittel zu kaufen, die mir noch fehlten.

Zum Mittag machte ich uns einen Krautsalat, für meine Männer mit Brötchen.

Das ist wirklich der einzige Störfaktor. Immer, wenn ich frische Brötchen rieche,

fielt es mir unsagbar schwer, zu wiederstehen. Bei Kaffee hingegen war mir das relativ egal.

Ich habe sowieso beschlossen auf den Getreide - Kaffee umzustellen und normalen

Kaffee nur dann zu trinken, wenn wir eingeladen sind oder etwas Besonderes wie Weihnachten, Geburtstag ect.

ins Haus steht.

Als Zwischenmalzeit gab es ungeschwefelte, getrocknete Datteln. Die mag ich gerne

und ich hatte das Gefühl, etwas "Süßes" gegessen zu haben.

Zum Abendessen gab es  Blumenkohlsalat mit roten Linsen und wie immer -  für mich ohne Baguette.

Später am Abend ging ich noch eine Runde Walken und fertig ist der Tag. - Geht doch!

Fazit: Wenn wir verzicht üben, z.B. auf frische Brötchen, schmecken sie dann, wenn

wir sie wieder essen dürfen, doppelt so gut ;-)

 

 

Mein Basenfasten-Tagebuch: Mittwoch, 6.Tag

Die Nacht war furchtbar. Ich war öfters wach und mir war immer warm (Wechseljahre eben).

Also: Decke auf, Decke ab, Fenster auf, Fenster zu - Da kommt man nicht zum schlafen.

Wie immer bin ich dann gegen morgens fest eingeschlafen und erst um 8:30 Uhr aufgewacht.

Das brachte meinen Schlafrhytmus durcheinander.

Auf jedenfall musste ich dann Gas geben, denn mein Mann hatte einen Arzttermin um 11 Uhr

und ich wollte noch in ruhe Duschen und gemütlich Frühstücken.

Als mein Mann sich auf eine längere Wartezeit beim Arzt einrichtete, hatte ich die Zeit genutzt und

mir beim Friseur einen neuen Haarschnitt gegönnt. Sah toll aus -  das fand mein Mann auch.

Mit dem Basenfasten ging es mir organisch und seelisch gut.

Die Zwischemalzeiten nahm ich nur nachmittags ein. Gestern hatte ich allerdings anstatt der 3 Liter

Wasser nur 2.5 geschafft - das macht einen "trockenen Hals". Also weiterhin mehr trinken!

Nach dem Arzt sind wir zum Bio-Laden gefahren um verschiedenen Vorräte, hauptsächlich für mich,

aufzufüllen. Im Laden hatte ich mich entschlossen, weil das Basen-Fasten so gut lief, noch eine

Woche dran zu hängen. Dort aßen wir auch zu Mittag. Ein leckeres Kürbissüppchen, für mich leider

ohne Brot. Der Verzicht auf leckere Brötchen oder frisches Brot, gerade bei Suppen, fiel mir sehr schwer.

Abends gab es Karottengemüse mit Kartoffeln und für die Männer noch ein paar Würstchen dazu.

Am späteren Abend wollte ich mir dann endlich das lang ersehnte Basen-Bad gönnen, nachdem ich am

Dienstag leider den falschen Badezusatz genommen hatte. Wie gesagt,

Natron ging auch (3 Esslöffel) und mit einer Badezeit von ca. 25 Minuten, war es sehr entspannend.

Fazit: Das Basen - Bad, bzw. Natron - Bad machte die Haut jedenfalls Samtweich!

 

Mein Basenfasten-Tagebuch: Dienstag, 5.Tag

An diesem Tag lief alles wie von selbst. So leicht irgendwie, man gewöhnt sich doch schnell

an Veränderungen und auch der Toilettengang geht ohne Einlauf, ganz von selbst.

Wie im richtigen Leben eben: Wenn der Mensch satt, genügend geschlafen hat und der Toilettengang

auch klappt - "ist die Welt in Ordnung".

Das Frieren gehört auch der Vergangenheit an, ebenso wie die Kopfschmerzen.

Ich habe heute Gerätesport in der "Mucki-Bude" und ging am Nachmittag noch mal, weil das

Wetter so gut war, eine kleine Runde Walken.

Das Essen stellte ich mir immer so zusammen, wie es am besten für mich passte. Meistens

gab es morgens Müsli, mitttags Salat und abends etwas Warmes. Die Rezeptauswahl aus dem Buch

war schon sehr gross. Meistens habe ich mir am Abend irgend ein Gemüse mit Kartoffeln in allen Varianten

rausgesucht und habe mich auch satt gegessen. Natürlich machte ich auch" Eigenkompostionen."

Auch das Essen mit der Familie klappte ganz gut, da ich mir im Vorfeld Gedanken

gemacht hatte, was ich esse und was ich der Familie noch hinzufügen könnte, damit sie satt werden;-)

Einige Familienmitglieder rümpften zwar ihre Nasen, aber das war mir egal. Sie sind alt genug, um sich selbst etwas

anderes zu machen, wenn ihnen mein Angebot nicht schmeckt. Sie essen dann beispielsweise den Fisch zum

Kartoffelsalat und ich eben nicht. Allerdings sind die milchsauer vergorenen Gurken aus dem Salat nicht Jedermanns

Sache.

Am Abend wollte ich noch ein Natron-Basenbad nehmen. Allerdings hatte ich aus "Macht der Gewohnheit"

zum Muskelentspannungsbad gegriffen und bis ich mich verguckt hatte, war es auch schon drinnen.

Egal, das Bad tat trotzdem gut.

Um 22 Uhr ging ich wie immer platt und pünktlich schlafen.

Fazit des Tages: Ich war jeden Abend so müde, als hätte ich körperlich schwer gearbeitet -  War ja wohl auch so!

 

 

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